Parkettleger(in) - Was kann ich werden?
Lehrzeit:
Die 3 - jährige "duale" Ausbildungszeit schließt mit der Gesellenprüfung.
Die betriebliche Ausbildung wird ergänzt durch Unterricht in fachspezifischen
Klassen an der Berufsschule.
Meisterprüfung:
Nach bestandener Gesellenprüfung kann die Meisterprüfung abgelegt werden.
Dadurch wird die Gründung eines eigenen Betriebes oder auch eine Betriebsübernahme
möglich.
Restaurator:
Parkettlegergesellen können den "Parkettleger für Restaurierungsarbeiten"
in einem Seminar mit 8 Vollzeit-Blockwochen anstreben. Der Parkettlegermeister
kann nach erfolgreicher Teilnahme des ersten Seminars in weiteren 7
Vollzeit-Blockwochen die Prüfung "Geprüfter Restaurator im Parkettlegerhandwerk"
ablegen.
Betriebswirt des Handwerks:
Die Ausbildung zum Betriebswirt ist nach Ablegung der Meisterprüfung
möglich
Holztechniker:
Nach Ablegen der Gesellenprüfung und nach 2 Jahren Gesellentätigkeit
kann die Technikerschule besucht werden!
Weitere Perspektiven:
Nach dem Besuch entsprechender Schulen ( Fachoberschule / Berufsoberschule
) ist die Ausbildung zum Holzingenieur, Innenarchitekt und der Besuch
der Universität möglich.
Fazit:
Die Ausbildung zum Parkettleger bietet den Jugendlichen einen sicheren
Arbeitsplatz und gute Aufstiegsmöglichkeiten verbunden mit sehr guten
beruflichen Perspektiven.